Die zehn schönsten Berge Chinas: der Mount Everest

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Die zehn schönsten Berge Chinas: der Mount Everest
 
Der Mount Everest ist mit 8.848 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Erde. Er befindet sich im Himalaja-Gebirge an der Grenze zwischen China und Nepal. Auf der Nordseite gehört er zur "Qomolangma National Nature Reserve", während er auf nepalesischer Teil des Sagarmatha-Nationalparks ist, der auch zum UNESCO-Welterbe gehört.
Der Berg entstand, wie der gesamte Himalaya, als Folge der Plattentektonik durch die Kollision der indischen mit der eurasischen Platte und ist nach dem britischen Landvermesser Sir George Everest benannt. Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelang am 29. Mai 1953 die Erstbesteigung des „dritten Pols“. Am 8. Mai 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff. Nun zieht der höchste Berg der Welt Bergsteiger aller Niveaus, von erfahrenen Alpinisten bis zu Kletterneulingen an, die bereit sind große Summen für professionelle Bergführer auszugeben, um den Berg erfolgreich zu bezwingen.
Der Mount Everest wurde auf Tibetisch "Qomolangma" genannt. Das bedeutet "Heilige Mutter", da der Gipfel ganzjährig von Schnee bedeckt ist und rein aussieht. Der Gipfel ist derzeit auch ein wahres Touristenmagnet. Nach Angaben der Tourismusbehörde des tibetischen Gebietes Shigatse haben in 2007 mehr als 40.200 Touristen den Mount Everest besucht. Die beste Reisezeit an den "dritten Pol" sei April, Mai und Oktober, weil zu dieser Zeit das Wetter normalerweise mild und sonnig ist.
 

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